Geschichte

Die älteste schriftliche Erwähnung von Ipsach stammt aus dem Jahr 1265. Die Aufzeichnungen beginnen bei den ersten menschlichen Spuren auf Ipsacher Boden mit Funden aus der Jungsteinzeit, der Siedlung aus der Bronzezeit bis hin zum römischen Gutshof.

Seit 1950 hat sich Ipsach vom beschaulichen Bauerndorf zu einer attraktiven Vorortsgemeinde mit ländlichem Charakter entwickelt. Geführt werden noch drei Landwirtschaftsbetriebe. 1950 bewohnten 395 Personen das Dorf, im 2000 waren es bereits 3'320 Personen. Zahlreiche Wohnquartiere sind entstanden und neue Industrie- und Gewerbebetriebe haben sich angesiedelt. Die Gemeinde hat dadurch ein ganz neues Gesicht erhalten. Ein eigentlicher alter Dorfkern existiert nicht. Die Ipsacherinnen und Ipsacher wollen Sorge tragen zu ihrer Gemeinde. Haben sie doch am 21. Oktober 2007 an der Urne die Ortsplanungsrevision abgelehnt und sich für eine massvolle Entwicklung entschieden.

Was sind die Vorzüge unserer Gemeinde? Ipsach profitiert besonders von der örtlichen Lage am Bielersee und dem Jura. Von der Anhöhe des "Birligs" hat man eine wunderbare Aussicht auf den See und die Stadt Biel mit den Vorortsgemeinden. Sehr beliebt bei Einheimischen und Gästen ist die Seezone mit dem mehrheitlich zugänglichen Ufer.

Nicht nur die örtliche Lage und der günstige Steuerfuss bestimmen die hohe Lebensqualität. Soziale wie auch kulturelle Aspekte spielen dabei eine grosse Rolle. Dazu gehören unter anderem die Kindertagesstätte, der Tageselternverein, eine gute Bildungsinstitution und die guten Anschlüsse an das öffentliche Verkehrsnetz. Die zahlreichen aktiven Dorfvereine leisten ihren Beitrag. Die täglichen Einkäufe können bequem in der eigenen Gemeinde erledigt werden.

Wer noch mehr über die Geschichte von Ipsach erfahren möchte, kann dies in der Ipsacher Dorfchronik, welche 2001 erschienen ist.

Buch über Dorfgeschichte

Buch über Dorfgeschichte

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Einwohner und Finanzen
Kultur

Die Ipsacher Dorfchronik ist im November 2001 erschienen. Die Arbeiten am Buch dauerten rund drei Jahre.
Das umfangreiche Werk ist gebunden, hat 288 Seiten und 110 zum Teil farbige Bilder.

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