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Umweltschutz

 

Berner Energieabkommen BEakom

Die Gemeinde hat die Absicht, einen weiteren Schritt in Richtung umweltfreundlichere Gemeinde zu tun. Mit dem Berner Energieabkommen BEakom fördert der Kanton Bern gezielt die nachhaltige Entwicklung der Gemeinden im Energiebereich. Im BEakom geht der Kanton mit interessierten Gemeinden Vereinbarungen ein. Diese sollen der Umsetzung freiwilliger Massnahmen mehr Struktur, Zielgerichtetheit und Konstanz geben. Es beinhaltet auch das Label Energiestadt. Zusammen mit dem Kanton und dem Energiestadtberater wird eine Bestandesaufnahme vorgenommen. Das Projektteam der Gemeinde besteht aus fünf Personen (3 Gemeinderäte, Geschäftsleiter, Stv Leiterin Abteilung Bau). Nach Vorliegen des Ist-Zustands kann die Gemeinde die passende BEakom-Stufe aus den drei möglichen Stufen wählen. Diese Aufnahme dauerte rund ein Jahr und kostete rund CHF 14'000. Am 03. Mai 2010 beschloss der Gemeinderat, mit dem Kanton die BEakom-Stufe 3 mit dem Label Energiestadt zu vereinbaren.

Ökostrom
Seit April 2003 bezieht die Gemeinde Ökostrom aus dem Wasserkraftwerk der BKW in Aarberg. Zuerst waren es 95'000 kWh. Im 2006 wurde die Menge auf 190'000 kWh erhöht, um den gesamten Bedarf der öffentlichen Beleuchtung mit Ökostrom abzudecken.

 

Dokument

PDF Ökostrom-Zertifikat BKW 2013-2015
PDF Auszeichnung prix naturemade 2010

Sonnenkollektoranlage Schule Ipsach
Im Juni 2007 realisierte Franziska Bratschi, Stv Leiterin Bauabteilung Ipsach, zusammen mit Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse von Ipsach eine 12 m2 grosse Sonnenkollektoranlage für das Vordach der Turnhalle. Jährlich werden 500 bis 800 kWh pro m2 erzeugt. Dies entspricht einer Einsparung von ca. 80 Liter Heizöl pro m2 oder rund 960 Liter Heizöl für die gesamte Fläche von 12 m2.

Optimierung Energieverbrauch öffentliche Gebäude
Seit 2008 arbeitet die Gemeinde zudem mit dem Verein energo zusammen. Dieser Verein ist Partner des nationalen Programms Energie Schweiz und bietet als Dienstleistung die Optimierung des Energieverbrauchs bei öffentlichen Gebäuden an. Mit der Betriebsoptimierung der Haustechnik ohne grössere Investitionen kann der Energieaufwand um mindestens 10 % reduziert werden.

Energieberatung Seeland
Am 03. März 1987 wurde die regionale Energieberatung Seeland eröffnet. Zweck dieser Institution ist es, den angeschlossenen Gemeinden (auch Ipsach) und der Bevölkerung eine neutrale Beratung (z.B. wie wärmedämmen, Heizung sanieren, Auskunft über Subventionen und gesetzliche Vorgaben etc.) am Telefon, im Büro in Biel oder vor Ort anzubieten. Seit dem 01.01.2010 sind Beratungen vor Ort kostenpflichtig. Auskünfte am Telefon oder im Büro der Beratungsstelle sind weiterhin kostenlos.

Dokumente

PDF Ende der Heizsaison - kleine, aber wichtige Massnahmen
PDF Energiespartipps zur neuen Heizperiode

PDF Tarife Beratungen ab 2012
PDF Fördergeld für Gebäudesanierung
PDF Schimmel in Wohnräumen
PDF Ersatz Glühlampen - praktische Hinweise
PDF Funktionierende Haushaltgeräte durch neue ersetzen?


Elektrovelo

Dem Personal der Gemeindeverwaltung steht seit Sommer 2008 für Dienstfahrten ein Elektrovelo zur Verfügung.

Links im Internet
- Berner Energieabkommen
- Ökostrom BKW
- Energieberatung Seeland
- Verein energo
- Luftmesswerte aktuell
- Gebäudeenergieausweis

Kontaktperson
Bratschi Franziska

Stv Leiterin Bauabteilung
Eidg. dipl. Natur- und Umweltfachfrau
T 032 333 78 20
franziska.bratschi@ipsach.ch




Gemeindeverwaltung Ipsach, Dorsftrasse 8, 2563 Ipsach
www.ipsach.ch, info(at)ipsach.ch

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