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Umweltschutz

 

Berner Energieabkommen BEakom

Die Gemeinde hat die Absicht, einen weiteren Schritt in Richtung umweltfreundlichere Gemeinde zu tun. Mit dem Berner Energieabkommen BEakom fördert der Kanton Bern gezielt die nachhaltige Entwicklung der Gemeinden im Energiebereich. Im BEakom geht der Kanton mit interessierten Gemeinden Vereinbarungen ein. Diese sollen der Umsetzung freiwilliger Massnahmen mehr Struktur, Zielgerichtetheit und Konstanz geben. Es beinhaltet auch das Label Energiestadt. Zusammen mit dem Kanton und dem Energiestadtberater wird eine Bestandesaufnahme vorgenommen. Das Projektteam der Gemeinde besteht aus fünf Personen (3 Gemeinderäte, Geschäftsleiter, Stv Leiterin Abteilung Bau). Nach Vorliegen des Ist-Zustands kann die Gemeinde die passende BEakom-Stufe aus den drei möglichen Stufen wählen. Diese Aufnahme dauerte rund ein Jahr und kostete rund CHF 14'000. Am 03. Mai 2010 beschloss der Gemeinderat, mit dem Kanton die BEakom-Stufe 3 mit dem Label Energiestadt zu vereinbaren.

Ökostrom
Die Gemeinde bezieht Ökostrom aus dem Wasserkraftwerk der BKW AG in Aarberg und deckt damit den Strombedarf eines ganzen Jahres für folgende Anlagen:
- 190'000 kWh seit 2006 für die öffentliche Beleuchtung
- 70'000 kWh seit 2015 für das Gemeindezentrum (Gemeindeverwaltung, Mehrzweckhalle, Werkhof, Einstellhalle)


Sonnenkollektoranlage Schule
Im Juni 2007 realisierte Franziska Bratschi, Stv Leiterin Bauabteilung Ipsach, zusammen mit Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse von Ipsach eine 12 m2 grosse Sonnenkollektoranlage für das Vordach der Turnhalle. Jährlich werden 500 bis 800 kWh pro m2 erzeugt. Dies entspricht einer Einsparung von ca. 80 Liter Heizöl pro m2 oder rund 960 Liter Heizöl für die gesamte Fläche von 12 m2.


Sonnenkollektoranlage Doppelkindergärten

Auf den 4 leicht geneigten Dächern der Kindergärten wurden Photovoltaik-Anlagen erstellt (480 m2). Mit dieser Anlage kann die Hälfte des jährlichen Strombedarfs für die Schule und die Kindergärten gedeckt werden. Das anfallende Regenwasser von einem Kindergarten wird gefasst und für die WC-Anlagen sowie die Aussenhahnen aller 4 Kindergärten genutzt.


Link

Stromproduktion Solaranlage Kindergärten


Energieberatung Seeland
Am 03. März 1987 wurde die regionale Energieberatung Seeland eröffnet. Zweck dieser Institution ist es, den angeschlossenen Gemeinden (auch Ipsach) und der Bevölkerung eine neutrale Beratung (z.B. wie wärmedämmen, Heizung sanieren, Auskunft über Subventionen und gesetzliche Vorgaben etc.) am Telefon, im Büro in Biel oder vor Ort anzubieten. Seit dem 01.01.2010 sind Beratungen vor Ort kostenpflichtig. Auskünfte am Telefon oder im Büro der Beratungsstelle sind weiterhin kostenlos.

Dokumente

PDF Energieeffizienz im Haushalt

PDF Warmwasser sparen

PDF Ende der Heizsaison - kleine, aber wichtige Massnahmen
PDF Energiespartipps zur neuen Heizperiode

PDF Energieberatung Seeland Tarife 2017

PDF Fördergeld für Gebäudesanierung
PDF Schimmel in Wohnräumen
PDF Ersatz Glühlampen - praktische Hinweise
PDF Funktionierende Haushaltgeräte durch neue ersetzen?

PDF Sommer ist vorbei - worauf achten?


Elektrovelo

Dem Personal der Gemeindeverwaltung stehen für Dienstfahrten zwei Elektrovelos zur Verfügung.

Links im Internet
- Berner Energieabkommen

- Ökostrom BKW

- Energieberatung Seeland
- Luftmesswerte aktuell

- Gebäudeenergieausweis
- energieschweiz

Gemeindeverwaltung Ipsach, Dorsftrasse 8, 2563 Ipsach
www.ipsach.ch, info(at)ipsach.ch

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